Wenn ihr das hier lest, ihr fleißigen Leserlein – also angenommen ihr lest es am Sonntag, 6. Dezember 2009 – bin ich gerade auf dem Weg nach München. Oder schon dort.
Zum einen weil ich mir ja anschauen muss, inwiefern sich die Stadt nach meinem letzten Besuch vor geschätzten dreieinhalb Jahren verändert hat; so ein bisschen Vorbereitung auf den Oktober des nächsten Jahres, wenn ich in Bayern einziehe, kann nicht schaden.
Zum anderen – und wenn wir ehrlich sind, ist das der einzige Grund – schaue ich mir Josh Homme zusammen mit John Paul Jones und Dave Grohl an. Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich dieses Konzert ohne Ohnmachtsanfall überstehen soll, werde gegebenenfalls aber darüber berichten.