In »The Dark Knight« gibt es fast ganz am Ende diese eine Stelle, in der der gute Joker kopfüber an irgendeiner Vorrichtung hängt und in Anbetracht der Umstände feststellt:

»I think you (Batman, Anm.) and I are destined to do this forever.«

Das macht mir Angst. Ich musste mir gerade vorstellen, wie es sich anfühlen würde, Tage wie gestern, in Teilen Tage der letzten Wochen, bis in alle Ewigkeit zu erleben. Ich brauche ein Ende. Ich bin ein Mensch, der mit sich in Ungewissheit verlaufenden Begebenheiten nicht abfinden kann. Weil es mir dann nämlich furchtbar schwerfällt, damit abzuschließen. Und wenn ich eine derartige Sache nicht abhaken darf, macht sie mich verrückt. Wütend, traurig und sie deprimiert mich so sehr, dass ich mich zuhause einschließe. Ich kann viel eher damit umgehen, wenn das Ende ein schlechtes ist, mich eine Aussprache verletzt. Ich bin ein großer Freund von Aussprachen, dieses Mal bringe ich es nicht über das Herz. Wahrscheinlich ist noch nie so viel auf dem Spiel gestanden. Ich weiß nicht. Und damit bin ich beim wahren Problem dieser Sache angelangt. Ich bringe die nötige Überwindung einfach nicht auf, mich den Tatsachen zu stellen. Ich habe Angst. Vor jeder möglichen Antwort.